Um 7:00 Uhr holt uns das Taxi zum
Dortmunder
Bahnhof ab. Dort steigen wir mit dem Vierer-Ticket für 31,50 DM in die S-Bahn des
VRR
zum
Düsseldorfer Flughafen
ein.
Mit dem Continental-Flug CO 037 geht es in
achteinhalb Stunden direkt über den großen Teich nach New York zum
Newark Int'l Airport (EWR).
Nach einer einem Absturz ähnelnden Landung wird man schon am Immigration-Schalter mit einem
grandiosen Blick auf die Skyline von Manhattan entschädigt. Mit unseren Koffern reihen wir uns
in die Schlange am Taxistand ein. Der Dispatcher fragt nach unserem Hotel und weist uns ein Taxi zu.
Während der Fahrt verlangt der Fahrer (ein deutschsprechender Araber) zweimal Dollars für
die Flughafen-Toll ($1) und die Lincoln-Tunnel-Toll ($4). Wir bekommen einen ersten Eindruck von der
Hektik dieser Stadt. Vorfahrtsregeln scheint es nicht zu geben, Richtungsspuren stören niemanden
und man hupt, sozusagen als Begrüßung, wenn man an einem Stauende ankommt. Auf dem Weg sehen
wir wieder die Skyline von Manhattan mit den herausragenden Steinnadeln des
Empire State Buildings
und des World Trade Center.
Die Fahrt kostet ohne Toll, aber mit Tip, $54. Wir werden, halb im Stau stehend,
an der Ecke Lexington Ave / 51st St. herausgelassen.
Nachdem wir bei dem verschnupftesten "Rezeptionisten" der Welt eingecheckt haben und ein Bellboy namens
Tito unsere Koffer auf Zimmer 731 gebracht hat ($2), machen wir uns auch schon auf die Socken zum ...
Auf dem Weg dorthin kommen wir am
Chrysler Building
vorbei und merken es nicht einmal. Erst als wir uns
mal umdrehen, bemerken wir unsere Unaufmerksamkeit und machen ein
.
An der Ecke Lexington Ave / 34st St. versuche ich von einer Telefonzelle an der Straße
zu Hause anzurufen, aber die Geräuschkulisse aus Gehupe, Feuerwehrsirenen und Bremsgeräuschen,
macht es schwierig, mich zu verständigen.
Als wir uns umdrehen, sehen wir das erste Highlight dieser Stadt : das
Empire State Building.
Jetzt noch drei größere Blocks bis zur 5th Avenue, dann betreten wir die Eingangshalle des Empire State Building
und kaufen zwei Ticket für das Observation Deck für je $6. Nach dem Durchleuchten unserer
Jacken und unseres Rucksacks fahren wir in Rekordzeit hoch bis zum 86.Stock, steigen aus dem Fahrstuhl
und finden uns in einem Souvenir-Shop wieder. Den schnell durchquert und nach draußen ins Freie
getreten. Wow. Jetzt stehe ich also auf dem weltbekannten Gebäude, von dem ich schon als kleiner
Junge fasziniert war. Ich muss mir immer wieder sagen, dass das, was ich jetzt sehe, kein
Foto ist, sondern dass ich wirklich hier oben stehe. Die Aussicht ist wirklich atemberaubend.
Nach Uptown
mit dem Central Park, dem Met Life Building, dem Citycorps Centers, dem Rockefeller Center,
nach Osten
mit dem Chrysler Building, dem East River, der Queensboro Bridge,
und nach Downtown
mit dem New York Life Insurance Building (das mit dem goldenen Dach), dem Metropolitan Life Insurance
Tower (das Gebäude daneben), das
Flatiron Building,
das World Trade Center und die
Freiheitsstatue.
Die Westseite des Observation Decks war leider gesperrt.
Wir warten bis es dunkel wird, allmählich alle Lichter der Stadt angehen und die Straßen von
den Lichtern der Autos rot und weiß leuchten.
Durch den Jet-Lag werden wir ziemlich früh (um halb Sechs) wach. In der Today-Show von
NBC sehen wir Phil Collins, wie er am Rockefeller
Plaza probt und zwar live. Hää ??? Was macht den Phil Collins morgens um
viertel vor Sechs am Rockefeller Plaza ? Es stellt sich heraus, dass er heute Gast der
NBC-Today-Show ist und um halb Neun ein kleines kostenloses Konzert geben wird. Also machen wir
uns auf den Weg dorthin (sind ja nur 4 Blocks) und bekommen einigermaßen gute Plätze. In der
Zeit bis zum Auftritt werden kleine lächelnde Schaumstoffeier mit Armen und Beinen mit
Basketball-Schuhen verteilt. Dann brandet der Beifall auf, als die Moderatoren der Today-Show Phil
Collins auf der Bühne willkommen heißen und der mit seinem Auftritt beginnt
.
Easy Lover, You Can't Hurry Love, ... Nach einer halben Stunde ist alles vorbei.
Auf dem Weg zum World Trade Center
entlang der 5th Ave sehen wir, dass auf einer Kreuzung gerade
Filmaufnahmen gemacht werden. Es stehen Kameramänner, Beleuchter, Komparsen (oder Touristen ?),
Requisite und jede Menge Cops herum. Als eine Szene zu Ende ist, kann ich auch sagen, was hier gedreht
wird : eine Folge von
NYPD Blue.
Vom südlichen Ende der 5th Ave, dem Washington Square Park, sehen wir dann unsere Ziel schon ein
bisschen genauer
.
(Wer einen Live-Blick auf die 5th Avenue
haben möchte, sollte diesen Link besuchen.)
So, endlich da. Zwischen den beiden Türmen machen wir ein
,
das wohl alle Besucher des World Trade Center
mit nach Hause bringen. Ticket für $12 kaufen, durchleuchten und durchsuchen lassen (der
Security-Mann findet in unserem Rucksack das Schaumstoffei der Today-Show und ist einigermaßen
amüsiert) und ab zum Fahrstuhl, der uns mit 25 mph / (40 km/h !!!) in den 107. Stock katapultiert
und sich nicht die Mühe macht, die Stockwerknummern einzeln anzuzeigen, sondern in 10er-Schritten.
Wir setzen uns an jeder Seite des WTC vor die dicken Scheiben auf die engen Bänke und sind wieder
von dieser Aussicht (zum Beispiel auf die Brooklyn Bridge
oder auf die
Freiheitsstatue und Ellis Island)
begeistert. Nachdem wir uns satt gesehen haben, fahren wir mit den langen Rolltreppen nach draußen
auf die Aussichtsplattform. Es lohnt sich unbedingt, einige Zeit hier oben zu verbringen.
Weiter geht's zur Börse, der
NYSE (New York Stock Exchange),
an der Ecke Wall St./ Broad St.. Fast laufen wir dran vorbei, dann sehen wir sie aber doch
.
Neben der Börse werden an einem kleinen Stand kostenlose Eintrittskarten für das
NYSE
Education Center verteilt. Wir bekommen auch welche für 3:30pm ab. Hmm. Noch zwei Stunden Zeit und
Durst habe ich auch. Also ab in eine Bar in der Nähe der Börse und ein Bier (oder zwei) gekippt.
Danach in der Nähe des
Battery Parks
an der Anlegestelle der Statue-Of-Liberty-&-Ellis-Island-Ferry ausruhen und die grandiose Aussicht
genießen.
Um 3:30pm finden wir uns am Ticketschalter der
NYSE
ein und erfahren, dass wir zum Hintereingang an der New St. müssen. Natürlich folgt
wieder ein Durchleuchten und Durchsuchen. Dann aber sind wir in einem Ausstellungsraum der
NYSE. Wir folgen dem Schild 'To The Trading
Floor' und finden uns oberhalb des Geschehens in der Börse hinter einer getönten
Glasscheibe wieder. Es bietet sich uns das gleiche Bild, das die
Tagesschau oder
heute
zeigen, wenn sie von den neuesten Nachrichten vom amerikanischen und internationalen Finanzmarkt berichten.
Eigentlich wollen wir noch zur
Freiheitsstatue,
aber als wir die Tickets kaufen wollen, müssen wir
erfahren, dass heute die letzte Fähre um 4:00 pm gefahren ist.
Für heute sind wir aber auch genug gelaufen. Deswegen besorgen wir uns erst einmal ein Sightseeing-Bus-Ticket von New York Apple Tours (gibt es seit 2000 anscheinend nicht mehr)
das, wenn man es nach 4:00pm kauft, auch für die folgenden zwei Tage gilt. Wir steigen ein und der
Busfahrer fährt uns wieder in die Broad Street von der man eine gute Sicht auf die eindrucksvoll von Wolkenkratzern
eingerahmte Trinity Church
am Ende der Wall St. hat. Danach geht's vorbei an
South Street Seaport
, durch die
Straßen Chinatowns,
durch das East Village, vorbei an der UNO und zurück nach Midtown.
Am nächsten Morgen trauen wir unseren Augen nicht, als wir aus dem Hotel auf die Lexington Ave.
kommen. Wo gestern noch der Verkehr floss, ist heute eine riesige Baustelle, die Straße
muss über Nacht aufgerissen worden sein. Wir wollen eigentlich zu Fuß zum Central Park.
Es ist aber so 'chilly', dass wir uns dann doch für die Brooklyn-Tour
entscheiden und erst einmal einen Kaffee an einem der fahrbaren Vendors kaufen und ihn zu Füßen
des Citycorps Centers trinken. Danach holen wir unsere Jacken und gehen zum
Waldorf Astoria,
wo wir in den New York Apple Tours-Bus
steigen. Der bringt uns dann nach Downtown und unsere Fahrt über die Manhattan Bridge und durch
die Straßen von Brooklyn
(Die Huxtables könnten auch hier wohnen)
beginnt. Wieder an unserem Ausgangspunkt angekommen geht's auch schon weiter zum nächsten Ziel...
Im Hof von Castle Clinton (hat nix mit Billie Boy zu tun) kaufen wir die Tickets ($7 each) für
die Statue-Of-Liberty-&-Ellis-Island-Fähre die, wie schon der Name sagt, zur
Freiheitsstatue und Ellis Island
fährt. Wir fahren ungefähr zehn Minuten und merken an der Schlagseite der Fähre (alle
Passagiere gehen auf die rechte Seite der Fähre, die Seite, an der die
Freiheitsstatue
zu sehen ist), dass wir am Ziel sein müssen. Wir umrunden einmal die alte Dame, haben
eine grandiose Aussicht auf die
Skyline von Manhattan
und sehen die Menschenmassen, die schätzungsweise zwei Stunden anstehen, um auf den Sockel der
Statue steigen zu dürfen. Diese Warterei sparen wir uns und nehmen die Fähre nach Ellis
Island mit dem Einwanderer-Museum und wieder zurück nach Manhattan und kommen an einem auffallend
glänzenden viertelrunden Gebäude,
17 State Street,
vorbei. So, jetzt noch ein wenig am
South Street Seaport
shoppen und Whoppers essen. Schluss für heute. Hundemüde.
Heute trauen wir unseren Augen schon wieder nicht. Da, wo vorgestern noch der Verkehr floss und
gestern die riesige Baustelle war, ist heute ein ebenso riesiger Flohmarkt. Vom
Waldorf Astoria
fahren wir zum Plaza Hotel am Central Park, wo wir den Bus wechseln müssen, um die Tour
durch Harlem zu machen. Vorbei geht's an Central Park West, wo so berühmte Menschen wie
Steven Spielberg oder Steve Martin ein Domizil haben. Oder wo das Ghostbusters-Haus
steht, dessen Dach am Ende von Teil 1 eine Hauptrolle spielt, weiter geht's durch Harlem, was
ich mir irgendwie spannender vorgestellt haben, zurück über die 5th Avenue, wo wir
am
Solomon R. Guggenheim Museum
aussteigen. Für $4 dürfen wir wenig Kunst und viel
Baustelle ansehen. Also halten wir uns nicht lange hier auf, sondern suchen den nächsten
Hot-Dog-Vendor an der 5th Ave und schlendern durch den
Central Park.
Am Conservatory Water,
einem der kleineren Seen des Parks, schauen wir im Nieselregen gemütlich auf einer Parkbank
sitzend und kaffeeschlürfend den Modellschiffen zu, die dort zu Wasser gelassen werden. Die nächste Station ist der pulsierende
Times Square,
wo unsere Shopping Tour beginnt, die uns unter anderem zu
GAP
und
Macy's
führt. Auf dem Rückweg geraten wir in die
Pulasky Parade,
eine Parade der polnischen Einwanderer. Danach schauen wir uns mal die
Grand Central Station vor dem Met Life Building
an und sind erschlagen von der Bahnhofshalle. Als wir den Nordausgang suchen, vertrauen wir den in
Stein gemeißelten Wegweisern, die sich dann aber als nicht mehr aktuell herausstellen, als wir
von einem Cop gebeten werden, diesen Bereich doch bitte nicht zu betreten. Da er durchschlagende
Argumente am Gürtel hängen hat, leisten wir seinen Anweisungen gerne Folge. Aktuell waren
die Wegweiser wohl bevor das Met Life Building gebaut wurde. Wir nehmen dann den Ost-Ausgang
zur Lexington Ave., schlendern über den schon erwähnten Flohmarkt und erstehen dort
kleine Mitbringsel für die Kinder unserer Freunde in Florida, wohin wir morgen fliegen.
Schock in der Morgenstund. Wir finden einen unter der Tür hindurch geschobenen Zettel, auf dem
wir gebeten werden, doch $300 zu zahlen, weil wir angeblich einen Tag zu lange geblieben seien, und
dadurch andere Gäste umquartiert werden mussten. An der Rezeption stellt sich dann aber alles
als ein Versehen heraus. Puuh !!!
Um 9:00am holt uns dann das
Grayline-Shuttle ab, das uns, nachdem es
noch andere Fahrgäste eingesammelt hat zum
Newark Int'l Airport (EWR)
bringt. Vor dem Terminal C checken wir am Express-Schalter für Inlandsflüge eine Stunde vor
dem Start ein. Am Gate angekommen haben wir wieder diesen grandiosen Blick auf die Skyline von
Manhattan und fallen uns Unmengen an 'Snowbirds' auf, die älteren Damen und Herren, die
in den warmen Regionen der USA überwintern. Teils mit Rollstühlen, teils mit Stöcken
betreten sie mit uns die Maschine, wir starten und fliegen entlang der Ostküste nach Süden ins
Warme.
Netter kleiner Flughafen. Die 'Snowbirds' machen sich vor uns in einer Rollstuhl-Armada
langsam auf den Weg zu den Koffern. Beim Verlassen des klimatisierten Flughafens erwarte ich wieder
den Waschlappen-Effekt. Der fällt aber bei weitem nicht so stark aus, wie bei unserer Ankunft
in Miami vor drei Jahren, sondern es ist wirklich angenehm warm.
Das Dollar-Shuttle nimmt uns sofort an Bord und
bringt uns zu der Mietstation.
Die Dame am Schalter versucht uns eine Versicherung (SLI) aufzuschwatzen. Als das nicht klappt, will
sie uns zu einem größeren Auto verhelfen (ein Cabrio für $17/Tag mehr oder einen
Dodge Intrepid
für $19/Tag mehr). Da wir das auch nicht wollen, ist sie scheinbar persönlich beleidigt
und sagt uns, wo wir unseren weißen
Dodge Stratus
finden. Der Wagen hat auch alles, was man so braucht : Klimaanlage, elektrische Fensterheber, Tempomat
und Radio. Nur der Aschenbecher fehlt, obwohl nirgendwo ein No-Smoking-Sign zu sehen ist.
Vor dem Urlaub habe ich mich bei
MapBlast.com (jetzt MSN Maps & Directions) darüber informiert,
wie wir zu unseren Freunden in
Boca Raton
kommen. Das ist eine einfach geniale Page : man gibt beliebige Start- und Zieladressen ein und bekommt
eine Routenplanung mit Karte bis vor die Haustür. Leider stimmte der Plan in diesem Fall nicht
ganz. Die US-808 und die US-809 kreuzen sich nicht, sondern die eine überquert die andere. Wir
hätten wir uns also schon mit dem Auto von der Brücke stürzen müssen. Aber wir
finden die US-809 trotz eines heftigen Schauers dann doch noch. Nach ein paar Meilen biegen wir ab in
die Community Pheasant Walk.
Wow. Man stelle sich eine riesige, saftig grüne Wiese vor, von kleinen Straßen durchzogen,
links und rechts davon schmale Fußwege und Palmen, Einfahrten mit Briefkästen, dazwischen die
flachen Holzhäuser mit Pool, Garage und Basketballkorb. Beeindruckt fahren wir langsam, um die
fünf-stellige Hausnummer zu finden (In der Straße stehen aber höchstens zehn Häuser).
Später erfahren wir, dass die ersten beiden Ziffern der Nummer die Entfernung in Blocks vom
Ortskern in die eine Richtung, die nächsten beiden Ziffern die Entfernung in die andere Richtung
angeben.
So, Haus gefunden, weil uns die Mutter, die zeitgleich zu Besuch ist und mit ihrer Enkelin auf der
Straße 'Teita geht', einweist. 'Do not ring, please knock' oder so
ähnlich steht an der Tür, wir tun wie uns geheißen, Chrissy steht tatsächlich
vor uns und begrüßt uns sehr herzlich.
Wow, was für ein Haus, was für ein Pool, was für ein Grill. It's amazing. Koffer
reinholen und ab in die leichten Klamotten. Dann 'paget' (pe:idscht) Chrissy ihren Mann
Pooley mit dem vereinbarten 'Heike-und-Uli-Arrival-Code' an. Nachdem wir ihren Sohn von
einer befreundeten Familie abgeholt haben, lesen wir auch Pooley an seiner Arbeitsstätte bei
Siemens auf. Wir freuen uns wahnsinnig,
alle nach so langer Zeit mal wieder zu sehen. Zurück geht's nach Hause und erst einmal ein am Pool
Corona mit
Limonen verputzt.
Abends geht's mit Chrissy und Pooley nach Delray Beach über eine Brücke, die
Ähnlichkeit mit der hat, die man durch die
BocaCam
sehen kann. Dort angekommen suchen wir uns einen Parkplatz und warten am Strand auf unseren Tisch im
Boston's ('Please wait to be seated'). Dort rechnen wir jederzeit damit, dass
man uns die Aussicht wegträgt. Die ist mit einer Palme vor dem Nachthorizont, mit beleuchtetem
Kreuzfahrtschiff und mit Vollmond, natürlich unfreiwillig, so kitschig, dass sie schon
wieder schön ist. Nach einem riesigen Hamburger und diversen
Budweisers
geht's wieder nach Hause.
Nach einem ausgiebigen Frühstück machen wir uns über eine Turnpike ($6,50) auf nach
Lake Buena Vista. Dort beziehen wir für drei Nächte das
Howard Johnson Park Square Inn and Suites (jetzt Courtyard),
in dem wir schon vor drei Jahren sehr zufrieden gewohnt haben.
An der Rezeption kaufen wir für $88 zwei Coupons für
SeaWorld Florida
und sparen dabei sage und schreibe $1,04 gegenüber den Tickets vor Ort.
Für $5 bekommen wir ein Parking Permit und tauschen am Eingang unsere Coupons in Tickets um.
Wenn es bloß nicht so schwül wäre. Stingray Lagoon : Unmengen riesiger Rochen hautnah erleben. Wild Arctic : Mit einem Jetcopter Polarbären, Belugawale und
Walrösser in der Arktis erleben.(klimatisiert) Shamu Stadium : Eine Wahnsinns-Show. Die Amis haben's eben echt
drauf was Shows angeht. Ein imposantes Bild, wenn der 'Killerwal' Shamu
seine Trainerin aus dem Wasser in die Lüfte schiebt
.
Die Vorstellung ist so ergreifend schön gemacht, dass wir den Tränen nahe sind. Key West Dolphin Stadium : Wieder eine ebenso ergreifende Show mit
einem überraschenden Ende, das ich hier nicht verraten möchte. Tropical Reef : Über dreißig Aquarien mit Unterwasserfauna
aus allen Weltmeeren. Faszinierend.(klimatisiert) Manatees:The Last Generation : Schade und unendlich traurig, dass
diese sympathischen gemütlichen Riesen vor dem Aussterben stehen. Eine ergreifende Show. Einer
bleibt dir aber mindestens erhalten, Heike.(klimatisiert) Penguin Encounter : Draußen sind's fast 40 Grad Celsius und
hier drin schneit's. Allen möglichen Arten von Pinguinen scheint's zu gefallen.
(klimatisiert) Pacific Point Preserve : Unglaublich was Otter und Seelöwen
für einen Lärm veranstalten können. Terrors of the Deep : Iiiih !!! In einer Glasröhre unter Wasser
auf einem Rollband unter Haien durchgeschleust zu werden ist auch ziemlich interessant.
(klimatisiert) Key West at SeaWorld : Delphine berühren und unter Wasser
beobachten. Grandios.(klimatisiert)
So. Heute geht's zu
Walt Disney's Animal Kingdom.
Für $5 parken und am Ticketschalter fragen, ob wir mit dem 4-Day-Park-Hopper-Pass von 1995, auf
dem noch ein Tag frei ist, auch hier hinein kommen. Leider ist das nicht möglich, da dieser Park
vor drei Jahren noch nicht existierte. Deswegen kaufen wir zwei Tickets für $89,04 und werfen uns
ins Getümmel. Auf dem Weg zur Safari werden wir im Bereich Asia (noch nicht ganz
fertig) auf eine gleich beginnende Vogel-Show hingewiesen. Flights of Wonder : Diese Show ist wirklich
'amazing'. Ein im Vogel-Business neuer Trainer, frisch von der Uni kommend, wird auf
amüsante Art und Weise von den erfahrenen Trainern mit seinen Vogel-Schützlingen bekannt
gemacht. Als diese über's Publikum fliegen, wird man fast von ihren riesigen Flügeln am
Kopf gestreift. Kilimanjaro Safaris : Dann reihen wir uns Frozen-Lemonade-löffelnd
in die Schlange zur nächsten Attraktion ein. Wir steigen in gewaltige Jeeps ein und werden über
holprige Wege und wackelige Brücken durch Afrika gefahren und sehen dabei Löwen,
Giraffen, Antilopen, Flusspferde, Elefanten und viele Tiere mehr in ihrer fast natürlichen
Umgebung. Wildlife Express to Conservation Station : Wenn man einen Blick
hinter die Kulissen (Aufzucht- und Pflegestationen) werfen möchte, ist man hier richtig. Dabei
auch ein Streichelzoo. Pangani Forest Exploration Trail : Hier werden Gorillas versprochen,
die wir aber leider nicht gesehen haben. Aber auf dem Trail kommt man vorbei an allerlei lohnenswerten
Punkten, z.B. an einem Nilpferd-See, wo man von oben nur ein paar Nasenlöcher sieht, von unten
hinter einer dicken Glasscheibe sich aber herausstellt, dass diese Nasenlöcher zu zwei
Baby-Nilpferden gehören, die sich aneinander kuscheln. The Tree of Life : Das Wahrzeichen des
Animal Kingdom
ist ein riesiger künstlicher Baum, in dessen Stamm und Äste fast alle Tiere dieser Welt
geschnitzt wurden. Wir haben Zeit uns alles anzusehen, weil wir auf dem Weg zur nächsten
Attraktion in einer langen Schlange sowieso um den Tree of Life gelotst werden. It's tough to be a Bug : So. Am 3D-Kino angekommen können wir
uns im Warteraum erst einmal von der Schwüle erholen, dann geht's hinein ins Kino. Ein
kleiner Käfer stellt seine Freunde (und Feinde) vor. Dabei gibt's jede Menge Special Effects,
vor allem als der Stinkekäfer an der Reihe ist und die Zeichentricktiere das Kino verlassen.
(klimatisiert) Countdown to Extinction : In dieser Schlange stehen wir direkt
hinter einem superdicken Pärchen und beten, dass wir nicht neben sie ins Auto gesetzt werden.
Aber frei nach Murphy (es geht schief, was schief gehen kann) haben wir kein Glück. Während
der ruppigen Fahrt an brüllenden und attackierenden Dinosauriern vorbei hat man aber keine Chance
sich eingeklemmt zu fühlen. Trotz der Warnung, dass die Special Effects für Kinder zu
intensiv sein könnten, sehen wir trotzdem jede Menge Kids, die dann auch ein wenig Angst haben.
(klimatisiert) Rainforest Cafe : Beim Verlassen des Parks besuchen wir eine
Filiale der
Rainforest Cafe's. Hier kann man
shoppen und in einer Regenwaldkulisse bei gelegentlich auftretendem Regen und Gewitter seinen Hunger
und Durst stillen.(klimatisiert)
Am Parkplatz angekommen müssen wir feststellen, dass ein weißer
Dodge Stratus
ein sehr beliebtes Auto sein muss, denn es gibt hier Unmengen davon. Wir haben etwas Probleme
unseren Wagen wiederzufinden, obwohl wir uns die Parking Area gemerkt haben.
Den Rest des Tages entspannen wir am Hotel-Pool.
Same procedure as last days : Coupons diesmal
wieder im Hotel kaufen ($88,50), parken ($6) im Parkhaus, damit sich der Wagen nicht so aufheizt und
einlösen der Coupons. Über die Plaza of the Stars und die 57th St.
geht's zur ersten Attraktion des Tages. Twister : Einen Tornado so ungefährlich, aber
hautnah erleben kann man wohl nur hier. Blitze, Donner, Regen, Wind, Feuer, einstürzende
Dächer und fliegende Kühe. Wow. (klimatisiert) Kongfrontation : In den Häuserschluchten von New York mit
einer Skytram direkt in die Fänge von King Kong.
(klimatisiert) Earthquake : In der Wartehalle werden gut versicherte
Hilfsdarsteller gesucht und der Mensch da oben zeigt auf mich !!! Nachdem noch anderer 'Opfer'
gefunden sind, geraten wir vor einem Blue Screen in ein gefährliches Erdbeben und
geben unser Bestes, um den Oscar für die beste Hauptrolle zu verdienen. Naja, ich denke das
wird wohl nix. Danach steigen wir dann in eine U-Bahn ein und ein beinahe echtes Erdbeben
bricht los. Wassermassen und Tanklaster stürzen auf uns herab.
(klimatisiert) Jaws : So. Nun aber mal eine gemütliche Bootstour unternommen.
Pustekuchen. Nix is'. Wir werden von einem weißen Hai angegriffen und in extrem heißen
Explosionen fast verbrannt. Back to the Future Ride : Wir haben ja schon viele von diesen
Simulationen mitgemacht, aber diese ist die heftigste von allen. Super.
(klimatisiert) E.T. : In einem beinahe echtem Wald rauf auf's Fahrrad und E.T.
nach Hause bringen.
(klimatisiert) Hard Rock Cafe : Auch hier kaufen wir kein T-Shirt. Terminator 2 3D : Die realistischste 3D-Vorführung, die wir
je gesehen haben. Echte Schauspieler turnen irgendwie auf den drei Leinwänden herum, die das
Gefühl mittendrin zu sein, erheblich verstärken.
(klimatisiert)
Nach so viel 'Ääääkschen' ist Entspannung am Pool von Nöten.
Abend machen wir uns dann noch auf den Weg zu den
Belz
Factory Outlets am Ende des International Drive.
Heute verabschieden wir uns von Lake Buena Vista und machen uns auf den Weg zum
Kennedy Space Center. Als wir eintreffen,
sehen wir, dass im Eingangsbereich kräftig gebaut wird. Die Stelle, an der ich in unserem
Urlaub vor drei Jahren stand, ist nicht mehr zu sehen
.
Neu ist auch der Ablauf der Bustouren.
Vor drei Jahren stieg man in den Bus, wurde an drei Punkten herausgelassen, hatte wenig Zeit, sich die
Sehenswürdigkeiten anzusehen, stieg wieder in denselben Bus und fuhr weiter.
Heute fahren die Busse im Hop-on-Hop-off-Verfahren, d.h. sie fahren die Punkte an, man wird
herausgelassen und kann irgendeinen anderen Bus nehmen, um die Tour fortzusetzen.
Der erste Punkt ist eine stählerne Aussichtsplatform, von der man die beiden Launch-Pads sehen
kann. Auf dem einen steht schon die Discovery, mit der der 'alte Mann' John Glenn zu seiner
zweiten Mission ins All aufbrechen wird. Am Fuße der Platform wird in einem Kino der Weg der
Shuttles vom
Vehicle Assembly Buildung (1995)
bis zu den Abschussrampen (Launch Pads) gezeigt. Bei unserem letzten Besuch wurden wir wahrscheinlich
auch an dieser Stelle herausgelassen, konnten die Launch Pads aber nur von einem kleinen
Erdhügel aus sehen. Dafür wurden wir aber danach mit dem Bus bis direkt vor die
Abschussrampe
gefahren, von der kurz zuvor (2 Stunden) die Columbia gestartet war
.
Der zweite Punkt ist eine Saturn-Rakete. Die lag vor drei Jahren noch offen in der Nähe des
Vehicle Assembly Buildung, nun
aber in einer eigenen riesigen Halle. Bevor man aber in diese Halle gelangt, erlebt man noch einen
simulierten Apollo/Saturn-Start im Lauch Control Center mit. Und dann liegt diese gewaltige Rakete vor
einem und man hat Respekt vor dem Mut der Astronauten, sich auf so ein Pulverfass zu setzen.
Der dritte und letzte Punkt zeigt die Arbeiten an der Internationalen Raumstation (ISS). Trotz der
Möglichkeit Nachbildungen der ISS zu begehen und bei ihrem Zusammenbau zuzusehen, ist es nicht
so spektakulär, wie die beiden anderen Punkten.
Wieder am KSC Visitor Center angelangt, sehen wir uns die IMAX-Filme 'THE DREAM IS ALIVE'
(Phantastische Aufnahmen unseres Planeten vom Shuttle aus) und 'L5:FIRST CITY IN SPACE'
(3-D) an. Leider sitzt beim ersten Film ein deutsches Ehepaar neben uns, das glaubt, eine
übersetzte Version des Films über Kopfhörer zu benötigen. Zu unserem Pech ist
einer der Kopfhörer defekt, was den Mann dazu veranlasst, während des ganzen Films auf die
schei? amerikanische Technik zu fluchen und seine Frau dazu bringt, ihm die Übersetzung lautstark
und rücksichtslos ins Ohr zu brüllen.
Noch ein wenig geshoppt. T-Shirts und Mitbringsel und wieder auf nach ...
Heute abend sind wir bei unseren Freunden zum BBQ eingeladen. Da unsere Mägen schon auf halb acht
hängen, beeilen wir uns nach
Boca Raton zu kommen. So. Da. Aber Pooley
ist nicht da. Er hängt beruflich an der anderen Küste der USA fest und kommt erst am
nächsten Morgen zurück. Schade. Kein BBQ. Aber heute ist eh Freitag, was in Deutschland
unser Pizza-Tag ist, und deswegen bestellen wir bei
Little Caesars
vier Pizzen und machen's uns am Pool gemütlich.
Frühstück mit Bagels, Erdnussbutter und Ahornsirup und Kaffee, der den Namen auch
verdient. Danach rüsten wir den Van so um, dass er fünf Erwachsene und zwei Kinder
aufnehmen kann. Jetzt noch schnell Mosquito-Spray aufgetragen, lange Hosen und Hemden angezogen, weil
es heute in die
Everglades
geht. Ich versuche mich als Beifahrer als Scout und prompt verpassen wir die Abfahrt auf den
Tamiami-Trail (US-41). Aber auf diese Weise fahren wir die landschaftlich schönere
Strecke (behaupten wir jedenfalls). Im
Shark Valley
angekommen, sehen wir, dass die nächste Tram schon besetzt ist. Da die Nächste erst
zwei Stunden später fährt, vertreiben wir uns die Zeit mit einem kleinen Spaziergang durch
die Everglades und machen Bekanntschaft
mit den ersten Mosquitos. Dann können wir in die Tram einsteigen und los geht die Fahrt. Von
der 'Reiseleitung', einer betont deutlich sprechenden jungen Dame, wird uns dieFauna und
Flora gezeigt. Am Wendepunkt der Fahrt, einem außer Dienst gestellten Feuerbeobachtungsturm,
steigen wir aus und sehen unserer ersten Riesenalligator, der sich am Fuß des Turms im Schatten
ausruht. Auf dem Weg zurück sehen wir noch eine Reihe Baby-Alligatoren und sogar Rehe, die im
Wasser stehend, auf Nahrungssuche sind.
Wieder in
Boca Raton
angekommen, gehen Pooley und ich im nächsten Publix für das BBQ einkaufen und kommen mit
Riesen-Steaks und Lachsschnitten wieder nach Hause. Auf dem Gas-Grill (dreimal so groß, wie
ein handelsüblicher Grill in Deutschland) ist das Fleisch ruckzuck gar. Maiskolben und
Corona mit Limonen runden das BBQ ab. Ein schöner Abend. Leider haben die Handwerker den Screen
über dem Pool nicht vollständig geschlossen, so dass Mosquitos eindringen können
und viele von uns gleich mehrfach stechen. Ich habe Glück und werde nicht ganz so oft gestochen.
Heute ist ein Faulenztag angesagt. Schließlich ist heute Sonntag. Der Tag beginnt mit einem
leckeren Frühstück mit Pancakes. Danach spielen wir mit den Kindern fast den ganzen Tag im
Pool. Trotz Screen hole ich mir den unvermeidlichen Sonnenbrand. Abend gibt's wieder BBQ. Das war
ein schöner, geruhsamer Tag.
Nach dem Frühstück bringen wir Pooley zur Arbeit, verabschieden uns von ihm, da er an
unserem Rückflugtag nicht in Boca sein wird, und machen uns auf den Weg nach
Fort Myers Beach (Estero Island).
Die Speed Control verhindert, dass mir auf der langen Fahrt quer über die Halbinsel der
Gasfuß einschläft. Kurz nach Naples biegen wir auf die Straße nach Bonita Springs
ab und gelangen über Lovers Key nach
Fort Myers Beach (Estero Island).
Dort quartieren wir uns im dortigen Days Inn ein und kühlen uns im Pool ab. Für unser
leibliches Wohl sorgen wir im hiesigen
Eckerd-Supermarkt.
Heute geht's wieder zurück zu unserem Stützpunkt an der Ostküste Floridas. Dabei gibt's
noch einmal Shopping, diesmal in der
Sawgrass Mills Mall. Die
Weitläufigkeit dieser Malls fasziniert mich immer wieder. Auch hier gibt's eine Filiale der
Rainforest Cafe's.
Da ein Florida-Urlaub ohne in Miami Beach gewesen zu sein, kein Florida-Urlaub ist, entscheiden
wir uns, dort noch einmal vorbei zu fahren. Auf dem Weg dorthin kommen wir vorbei an der
Aventura Mall und legen auch
hier ein Shopping-Intermezzo ein. Neben der obligatorischen
Rainforest Cafe-Filiale gibt es
exclusivere Läden als in der
Sawgrass Mills Mall.
Im
Eddie Bauer-Shop
erliege auch ich der Shopping-Leidenschaft.
Weiter geht's entlang der A1A runter bis in den Art Deco District in Miami Beach und wieder
rauf bis nach
Boca Raton. Es ist immer wieder
überwältigend, was hier für Häuser herumstehen. Reichtum pur. Fast jedes Haus
hat seinen eigenen Anlegesteg, an dem eine mehr oder weniger imposante Yacht liegt. Am Strand von
Fort Lauderdale füllen wir das als Mitbringsel für unsere Bekannten gedachte Windlicht mit
original Florida-Sand und original Florida-Muscheln.
Dies ist ein wunderschönes kleines Einkaufszentrum mit vielen interessanten Shops. Die
Ladenöffnungszeiten in den USA finde ich immer wieder toll. So hat zum Beispiel der
Liberties-Buchladen
bis abend um 1.00 Uhr geöffnet. Und er ist sehr gut besucht. Menschen sitzen in bequemen Sesseln
und schmökern in dicken Büchern. In einem anderen Lädchen erstehen wir kleine
Mitbringsel für unsere Mütter und Chrissy verguckt sich ein ein extravagante Wanduhr.
Shopping macht durstig. Deswegen besuchen wir das Max's Grille, werden an einen Tisch
geführt und stärken uns mit Eistee und
Budweiser.
Nach einem ausgiebigem Frühstück verabschieden uns von Chrissy, ihrer Mutter und den Kindern
und fahren so früh, dass wir zwei Stunden vor dem Abflug am Flughafen ankommen werden. Wir
verplempern geraume Zeit, weil wir den Autovermieter nicht sofort finden. Dann aber ist die
Rückgabe eine Sache von wenigen Minuten und das nächste Shuttle nimmt uns mit zum Flughafen.
Schock. Wir haben geglaubt, unser Flug ginge um halb zwei. Der Flug ist aber nirgends angeschlagen.
Wir schauen auf unsere Tickets und sehen, dass wir schon um halb eins fliegen. Schwein gehabt.
45 Minuten vor Abflug bekommen wir noch Plätze nebeneinander.
Der Pilot, der uns nach
Newark
gebracht hat, sollte sich mal ein Beispiel an diesem Piloten nehmen.
Diese Landung haben wir überhaupt nicht gemerkt. Sind wir schon unten ??? Back home in good old
Germany. Koffer holen, schauen wann die S-Bahn nach ...
...
Dortmund
fährt. 7:04 Uhr, jetzt ist es 6:58 Uhr. Glück gehabt. So gut wie zu Hause. Am Bahnhof von
Dortmund
kichern wir ein wenig über die 'Hochhäuser', die, nachdem man in New York
war, doch winzig aussehen ('Aren't they cute ?').
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